Glossar
Das Glossar besteht aus zwei Teilen, einmal enthält es Begrifflichkeiten, die in der Dokumentation in einer bestimmten Bedeutung verwendet werden. Im zweiten Teil werden Begriffe und Abkürzungen aus der Dienstbeschreibung erläutert.
Dokumentation
In der Dokumentation tauchen allgemeine Begriffe auf, die wir aber in einer bestimmten Bedeutung verwenden
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- E
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Einrichtung
Die Organisation, die einen Vertrag mit uns abgeschlossen hat. Jede Einrichtung bekommt eine dreistellige Einrichtungsnummer, z.B. 999. In der Dokumentation wird diese auch mit XXX symbolisiert.
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Einrichtung
- F
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False positives
Sind Ham-Mails, die fälschlich als Spam erkannt, markiert und in den Werbeordner abgelegt wurden. Diese Mails müssen ins Hamtraining geschickt werden.
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False negatives
Sind Spam-Mails, die von den Filtern nicht erkannt und markiert wurden. Diese müssen in das Spamtraining bzw. an die Mailsupport-Hotline geschickt werden.
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False positives
- H
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Ham
Ist das Gegenteil von Spam und bezeichnet echte, erwünschte E-Mails, die im Englischen als „guter“ Schinken bezeichnet werden.
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Ham
- I
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Instanz
Jeder Service wird durch drei konkrete Instanzen, also Installationen auf je einem der Server an den drei RZ-Standorten, erbracht. Diese werden mit den Buchstaben a (Hannover), b (Berlin) sowie c (Erlangen) bezeichnet und durch die Einrichtungs- und Servicenummern ergänzt, hier ein Beispiel: a9991 oder symbolisch aXXXN. Die Instanzen unterscheiden sich lediglich in ihren DNS-Namen und IP-Adressen, alles andere ist identisch.
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Instanz
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- M
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Malware
Abgeleitet von „malicious software“) ist ein Sammelbegriff für schädliche Programme, die dazu dienen, Systeme zu kompromittieren, Daten zu stehlen oder missbräuchlich zu nutzen. Dazu zählen unter anderem Trojaner, Ransomware, Spyware und sogenannte Infostealer.
Die Verbreitung erfolgt häufig über E-Mail, etwa durch schädliche Anhänge (z. B. Office-Dokumente, Archive) oder Links zu infizierten Webseiten. In der Regel ist eine Aktion des Nutzers erforderlich, etwa das Öffnen eines Anhangs oder das Ausführen einer Datei.
Moderne Malware kann vielfältige Ziele verfolgen, etwa das Ausspähen von Zugangsdaten, das Verschlüsseln von Daten zur Erpressung oder die Einbindung des Systems in ein Botnetz.
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Malware
- N
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Nutzer
Ein Mailnutzer der Einrichtung, der Mails empfängt oder versendet. Es kann sich hierbei auch um Funktionspostfächer handeln.
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Nutzer
- P
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Phishing
Bezeichnet betrügerische Versuche, an vertrauliche Informationen wie Zugangsdaten, Einmalcodes oder Zahlungsdaten zu gelangen. Der Begriff leitet sich vom englischen „fishing“ (Angeln) ab. Angreifer nutzen dazu täuschend echte E-Mails, Webseiten oder Nachrichten, die legitime Dienste imitieren. Häufig enthalten solche Nachrichten Links zu gefälschten Loginseiten oder fordern direkt zur Eingabe sensibler Daten auf. Neben E-Mail kommen heute auch SMS („Smishing“), Telefonanrufe („Vishing“) oder gezielte Angriffe auf einzelne Personen („Spear Phishing“) zum Einsatz. Moderne Phishing-Nachrichten sind oft schwer zu erkennen und stellen eine zentrale Herausforderung für IT-Sicherheit und Schulungen dar.
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Phishingtraining
Hier können nicht erkannte Phishing Mails abgeliefert werden. Diese werden analysiert um daraus Blocklisten und Regeln zu entwickeln.
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Phishing
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- S
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Service
Hierunter verstehen wir eine Zusammenstellung von Software und Konfigurationen, die eine der Varianten realisiert. Die Services bekommen eine fortlaufende Nummer von 1 bis 9 und werden mit der Einrichtungsnummer verknüpft. Beispiel: 999-1. Die Servicenummer wird auch mit XXX-N symbolisiert. Ein- und ausgehendes Filtern wird z.B. jeweils durch einen eigenen Service erbracht.
Wann ein Dienst innerhalb eines Services erbracht werden kann oder ob er in mehrere Services aufgesplittet werden muss, ist eine komplexe Entscheidung und wird von unseren Systemspezialisten entschieden.
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Spam
Bezeichnet unverlangte Massen/Werbe-E-Mails. Der Begriff leitet sich von britischem Dosenfleisch ab, das um die Zeit des 2. Weltkriegs immer noch in ausreichender Menge verfügbar war.
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Service
Dienstbeschreibung
In der Dienstbeschreibung tauchen Begriffe und Abkürzungen auf, die wir hier für Sie aufgreifen und erklären:
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- B
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BSI
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik.
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BSI
- D
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DFN-CERT
Das ist ein hochspezialisierter Dienstleister für Sicherheit im Internet. Die Dienstleistungen der DFN-CERT-Services GmbH finden im Zusammenhang mit DFN-MailSupport bspw. bei der Entwicklung des Konfigurationsportales, bei der Auswertung der Log-Daten aber auch auf dem Gebiet der Forensik Anwendung. Weitere Informationen zum DFN-CERT finden Sie unter: https://www.dfn-cert.de/
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DFN-AAI
Ein Teil des DFN-Diensteportfolios. Mit der DFN-AAI betreibt der DFN-Vereine eine Authentifizierungs- und Autorisierungs-Infrastruktur (DFN-AAI), um Nutzenden aus Wissenschaft und Forschung Zugang zu geschützten Ressourcen zu ermöglichen. Im Zusammenhang mit DFN-MailSupport wird die DFN-AAI als Login-Verfahren für das Konfigurationsportal verwendet. Weitere Informationen zur DFN-AAI finden Sie unter: https://www.aai.dfn.de/
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DFN-Cloud
Ein Teil des DFN-Diensteportfolios. Im Bereich der „Föderierten Dienste“ innerhalb der DFN-Cloud finden Sie den Dienst „GWDG – Open-Xchange“. DFN-MailSupport ist als Anti-Spam-Lösung integraler Bestandteil von GWDG – Open-Xhange. Weitere Informationen zur DFN-Cloud finden Sie unter: cloud.dfn.de
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DKIM
DKIM (DomainKeys Identified Mail) ist ein E-Mail-Authentifizierungsverfahren, bei dem ausgehende E-Mails digital signiert werden. Dadurch kann der empfangende Mailserver prüfen, ob die Nachricht tatsächlich von der angegebenen Domain stammt und ob ihr Inhalt während der Übertragung unverändert geblieben ist.
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DFN-Rahmen-AVV
Auftragsverarbeitungsvereinbarung des DFN-Vereines. Der DFN-Verein betreibt Dienste innerhalb seines Diensteportfolios, bei denen personenbezogene Daten verarbeitet werden. Einrichtungen, die an betroffenen Diensten teilnehmen, erhalten eine DFN-Rahmen-AVV. Die DFN-Rahmen-AVV bildet den Rahmen für eine oder mehrere Auftragsverarbeitungen. Für die Nutzung betroffener DFN-Dienste erhalten teilnehmende Einrichtungen zusätzlich einen dienstspezifischen Anhang zur DFN-Rahmen-AVV.
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DFN-CERT
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- E
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EPPN
EduPersonPrincipalName. Begriff für eindeutigen Identifier einer Person (siehe DFN-AAI)
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ERL
Standort im X-WiN (Erlangen). Hier betreibt der DFN-Verein unter anderem datenverarbeitende Infrastruktur für die Erbringung von DFN-MailSupport.
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EPPN
- F
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Föderierte Dienste
Cloud-Dienste, die Einrichtungen aus der X-WiN-Community für andere Einrichtungen innerhalb der X-WiN-Community betreiben und gemeinsam erforschen. Weitere Informationen zu den Föderierten Diensten: https://www.dfn.de/dienste/cloud/foerderierte-cloud-dienste/
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Föderierte Dienste
- G
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GWDG – Open-Xchange
Ein konkreter Dienst aus den Föderierten Dienst in der DFN-Cloud. Mit „GWDG – Open-Xchange“ bietet die GWDG E-Mail- und Groupware-Funktionalitäten als Open-Source-Alternative zu Microsoft Exchange an.
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GWDG – Open-Xchange
- H
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Ham
ist das Gegenteil von Spam und bezeichnet echte, erwünschte E-Mails, die im Englischen als „guter“ Schinken bezeichnet werden.
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HAN
Standort im X-WiN (Hannover). Hier betreibt der DFN-Verein unter anderem datenverarbeitende Infrastruktur für die Erbringung von DFN-MailSupport.
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handlungsberechtigte Person
Eine Person innerhalb der teilnehmenden Einrichtung, die im Namen der Einrichtung unterschriftsberechtigt ist.
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Ham
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- I
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Instanz
eine Konfigurationsgruppe einer teilnehmenden Einrichtung, im Portal sieht man hier die dreistellige Nummer der Einrichtung und einer weiteren laufenden Nummer, unterschieden werden ein- und ausgehende Instanzen, z.B. 999-1 und 999-2
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ISO 27001
weltweit anerkannte Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS)
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IT-Grundschutz
Das BSI liefert mit Grundschutz++ und dem IT-Grundschutz allgemein ein fachliches Fundament und ein umfangreiches Arbeitswerkzeug zur Implementierung und Weiterentwicklung eines Managementsystems für Informationssicherheit.
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Instanz
- K
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Konfigurationsportal
Die Anlaufstelle für teilnehmende Einrichtungen, um Konfigurationsänderungen – auch außerhalb der Geschäftszeiten der DFN-Hotline – vorzunehmen: portal.mailsupport.dfn.de
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Konfigurationsportal
- L
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Log-Daten
anfallende Syslogdaten in einer automatisch erstellte Protokolldatei, die Ereignisse, Aktionen und Fehler eines IT-Systems (Server, Anwendung, Betriebssystem) mit Zeitstempel aufzeichnet, um Vorgänge nachvollziehbar zu machen, Analysen zu ermöglichen und bei der Fehlerbehebung oder Sicherheitsanalyse zu helfen
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Log-Daten
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- M
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Mail-Domain
ist der Teil einer E-Mail-Adresse, der nach dem @-Symbol steht
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Mail-Header
ist der idr. nicht angezeigte (aber vorhandene) „Briefkopf“ einer E-Mail, der technische Metadaten über den Nachrichtenweg, Absender, Empfänger, Betreff und Zeitstempel enthält
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Mail-Queue
im Mailverkehr der Begriff für die Warteschlange, die ein Dienst für seine Arbeit selber verwaltet
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Markierung
im Mail-Header gibt es für die Spambewertung eine Zeile, aus der die Gewichtung hervorgeht und ausgelesen werden kann
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Modifizierung
Die Veränderung von Mailinhalten, bspw. das Extrahieren konkreter Dateianhänge. Solange die Einrichtung keine inhaltlichen M~ explizit beauftragt bleiben Mailinhalte grundsätzlich unverändert.
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MX-Record
Mail Exchange Record ist ein spezieller Eintrag im DNS. Dieser bestimmt, welcher Mailserver E-Mails für die Domain empfangen soll, indem er die Adresse (Hostname) des zuständigen Mailservers angibt, wobei eine Prioritätsnummer festlegt, welche Server zuerst versucht werden sollen, was Redundanz und Lastverteilung ermöglicht
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Mail-Domain
- O
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Online-Dokumentation
meist auf einem Webserver oder Clouddienst liegende Datei, die eingesehen und/oder bearbeitet werden kann
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Online-Dokumentation
- P
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Policy-Filter
unterschieden werden reputationsbasierte und verhaltensbasierte Filter (RBLs und Verstöße gegen das SMTP-Protokoll z.B.)
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Policy-Filter
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- R
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Ratelimit
Durchsatzratenbegrenzung für ein gewisses Zeitfenster, z.B. je Stunde oder Tagesabschnitt für Hosts oder Absenderadressen
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Relay
Mail-Server, der E-Mails von einem sendenden Server annimmt und an einen anderen weiterleitet, um die Zustellung über verschiedene Netzwerke oder Domänen hinweg sicherzustellen
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Ratelimit
- S
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Spam
Bezeichnet unerwünschte Massen- / Werbe-E-Mails. Der Begriff leitet sich von britischem Dosenfleisch ab, das um die Zeit des 2. Weltkriegs immer noch in ausreichender Menge verfügbar war.
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Spam
- T
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Technische Hotline
hotline@mailsupport.dfn.de Siehe auch: https://www.mailsupport.dfn.de/kontakt
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TUB
Standort im X-WiN (Technische Universität Berlin). Hier betreibt der DFN-Verein unter anderem datenverarbeitende Infrastruktur für die Erbringung von DFN-MailSupport.
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Technische Hotline
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- V
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Vertragshotline
info@mailsupport.dfn.de Siehe auch: https://www.mailsupport.dfn.de/kontakt
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Vertragshotline